API 2
Klasse "GLatLng"
GLatLng ist ein Punkt, definiert durch
die geografische Länge und Breite.
Obwohl normalerweise bei Kartenprojektionen die geografische Länge der X-Koordinate und die geografische Breite der Y-Koordinate zugeordnet ist, steht die geografische Breite immer vor der geografischen Länge, da dies in der Kartografie üblich ist.
Beachten Sie zudem, dass Sie die Koordinaten eines GLatLng-Objekts
nicht ändern können. Wenn Sie einen anderen Punkt berechnen möchten, müssen
Sie ein neues LatLng-Objekt erstellen.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GLatLng(lat:Number, lng:Number, unbounded?:Boolean) |
Beachten Sie die Reihenfolge von Breite und Länge. Ist für das Flag
unbounded der Wert true eingestellt, werden
die Zahlen verwendet, wie sieübergeben wurden. Anderenfalls muss die
Breite zwingendermaßen zwischen -90 und +90 Grad liegen und die Länge
zwischen -180 und +180 Grad. |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
lat() |
Number |
Gibt die geografische Breite in Grad als eine Zahl zwischen -90 und
+90 zurück. Wurde das Flag unbounded im Konstruktor eingestellt,
kann diese Koordinate außerhalb dieses Intervalls liegen. |
lng() |
Number |
Gibt die geografische Länge in Grad als eine Zahl zwischen -180 und
+180, zurück. Wenn das Flag unbounded im Konstruktor gesetzt
wurde, kann sich diese Koordinate außerhalb dieses Intervalls befinden |
latRadians() |
Number |
Gibt die geografische Breite im Bogenmaß als eine Zahl zwischen -PI/2
und +PI/2, zurück. Wurde das Flag unbounded im Konstruktor
eingestellt, kann diese Koordinate außerhalb dieses Intervalls liegen. |
lngRadians() |
Number |
Gibt die geografische Länge im Bogenmaß als eine Zahl zwischen -PI
und +PI, zurück. Wurde das Flag unbounded im Konstruktor
eingestellt, kann diese Koordinate außerhalb dieses Intervalls liegen. |
equals(other:GLatLng) |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn die andere Größe innerhalb einer
gewissen Rundungstoleranzüber dieselben Komponenten verfügt. |
distanceFrom(other:GLatLng) |
Number |
Gibt den Abstand in Metern von diesem Punkt zum angegebenen Punkt
zurück. Die Erde wird als Sphäre (Kugel) angenommen, d. h., dass bei
der Annäherung der Abstand um bis zu 0,3 % abweichen kann. Siehe unten.
(Seit 2.89 auslaufend) |
distanceFrom(other:GLatLng, radius?:Number) |
Number |
Gibt den Abstand in Metern von diesem Punkt zum angegebenen Punkt zurück.
Standardmäßig wird dieser Abstand anhand des standardmäßigen äquatorialen
Erdradius von 6378137 Metern berechnet. Die Erde wird als Sphäre (Kugel)
angenommen, d. h., dass bei der Annäherung der Abstand um bis zu 0,3 %
abweichen kann, vor allem an den Polen. Sie können auch ein das optionale
Argument radiusübergeben, um die Abstände zwischen den GLatLng-Koordinaten
auf Sphären mit einem anderen Radius als dem der Erde zu berechnen.
(Seit 2,89) |
toUrlValue() |
String |
Diese Version der Methode wird durch dieüberarbeitete Version (siehe
unten) ersetzt, die einen optionalen precision-Parameterübergibt.
(Seit 2.78 auslaufend) |
toUrlValue(precision?:Number) |
String |
Gibt einen String zurück, der diesen Punkt in einem Format darstellt,
das zur Verwendung als URL-Parameterwert geeignet ist (durch Komma getrennt
und ohne Whitespace-Zeichen). Standardmäßig werden die Werte bis auf
6 Stellen genau zurückgegeben, was einer Auflösung von 11 Zentimetern
(4 Zoll) entspricht. Der optionale Parameter precision
ermöglicht Ihnen, eine geringere Genauigkeit anzugeben, was die Server-Auslastung
reduziert. Hinweis: Dieser precision-Parameter steht erst
seit Version 2.78 zur Verfügung.
(Seit 2,78) |
Eigenschaften
Diese Eigenschaften dienen ausschließlich der Abwärtskompatibilität mit Ereignis-Handler-Funktionen der Version v1. Sie sollten nicht verwendet werden.
Diese Eigenschaften spiegeln die Rückgabewerte der Zugriffsmethoden lng()
und lat() und sie ermöglichen die Positionierung von GLatLng
an Stellen, wo von einem v1-Client ein GPoint
erwartet wird. Dies ist notwendig, wenn GLatLng in Ereignisdetails verwendet
wird (z. B. in Argumenten von Ereignis-Handler-Funktionen). Im Unterschied
zu Methoden-Wrappern ist es in der aktuellen Infrastruktur nicht möglich,
Ereignis-Wrapper zu erstellen.
| Eigenschaft | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
x |
Number |
Auslaufend. |
y |
Number |
Auslaufend. |
Klasse "GLatLngBounds"
Eine GLatLngBounds-Instanz stellt
ein Rechteck in geografischen Koordinaten dar, einschließlich einer Koordinate,
die jenseits des 180-Grad-Meridians liegt.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GLatLngBounds(sw?:GLatLng, ne?:GLatLng)
|
Konstruiert ein Rechteck aus den beiden Punkten, die die Südwest- und Nordostecke des Rechtecks bilden. |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
equals(other:GLatLngBounds) |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn alle Parameter in diesem Rechteck
innerhalb einer gewissen Rundungstoleranz mit den Parametern des anderen
Rechtecksübereinstimmen. |
contains(latlng:GLatLng) |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn die geografischen Koordinaten
des Punkts innerhalb dieses Rechtecks liegen.
(Seit 2.88 auslaufend) |
containsLatLng(latlng:GLatLng) |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn die geografischen Koordinaten
des Punkts innerhalb dieses Rechtecks liegen.
(Seit 2,88) |
intersects(other:GLatLngBounds) |
Boolean |
Selbsterklärend. |
containsBounds(other:GLatLngBounds) |
Boolean |
Selbsterklärend. |
extend(latlng:GLatLng) |
None |
Erweitert dieses Rechteck so, dass es den angegebenen Punkt enthält. Für die Längenrichtung wird die geringere der beiden möglichen Erweiterungen verwendet. Wenn beide gleich sind, wird ausgehend von deröstlichen Begrenzung erweitert. |
getSouthWest() |
GLatLng |
Gibt den Punkt an der südwestlichen Ecke des Rechtecks zurück. |
getNorthEast() |
GLatLng |
Gibt den Punkt an der nordöstlichen Ecke des Rechtecks zurück. |
toSpan() |
GLatLng |
Gibt ein GLatLng-Objekt zurück,
dessen Koordinaten die Größe dieses Rechtecks repräsentieren. |
isFullLat() |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn dieses Rechteck vom Südpol ausgehend
zum Nordpol hin erweitert wird. |
isFullLng() |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn dieses Rechteck in Längenrichtung
vollständig um die Erde erweitert wird. |
isEmpty() |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn dieses Rechteck leer ist. |
getCenter() |
GLatLng |
Gibt den Punkt in der Mitte des Rechtecks zurück.
(Seit 2,52) |
Klasse "GControl"
Diese Implementierungen von interface GControl sind verfügbar.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GSmallMapControl() |
Erstellt ein Bedienelement mit Schaltflächen zum Schwenken in vier Richtungen sowie zum Heran- und Herauszoomen. |
GLargeMapControl() |
Erstellt ein Bedienelement mit Schaltflächen zum Schwenken in vier Richtungen sowie zum Heran- und Herauszoomen, außerdem einen Zoom-Schieberegler. |
GSmallZoomControl() |
Erstellt ein Bedienelement mit Schaltflächen zum Heran- und Herauszoomen. |
GScaleControl() |
Erstellt ein Bedienelement, das den Kartenmaßstab anzeigt. |
GMapTypeControl() |
Erstellt ein Standardkartentyp-Bedienelement zum Auswählen und Umschalten zwischen unterstützten Kartentypen mittels Schaltflächen. |
GMenuMapTypeControl() |
Erstellt ein Dropdown-Kartentyp-Bedienelement zum Umschalten zwischen unterstützten Kartentypen. |
GHierarchicalMapTypeControl() |
Erstellt ein verschachteltes Kartentyp-Bedienelement zum Auswählen und Umschalten zwischen unterstützten Kartentypen mittels Schaltflächen und verschachtelter Kontrollkästchen. |
GOverviewMapControl() |
Erstellt eine zusammenklappbare Übersichtskarte in der Ecke der Hauptkarte
als Positions- und Navigationshilfe (durch Ziehen). Das GOverviewMapControl
erstellt eine Übersichtskarte mit einem ein Pixel breiten schwarzen Rahmen.
Hinweis: Im Gegensatz zu anderen Bedienelementen können Sie dieses Bedienelement
lediglich in der unteren rechten Ecke der Karte platzieren (G_ANCHOR_BOTTOM_RIGHT).
|
Klasse "GTileLayerOptions"
Diese Klasse liefert dem GTileLayer-Interface
optionale Argumente. Sie hat keinen Konstruktor, wird aber als Objektliteral
instanziiert.
Eigenschaften
| Eigenschaft | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
opacity |
Number |
Legt die Kacheldeckkraft zwischen 0.0 (unsichtbar) und 1.0 (undurchsichtig) fest. Die Standardeinstellung ist 1.0. |
isPng |
Boolean |
Gibt an, ob die Kacheln im PNG-Format vorliegen. |
tileUrlTemplate |
String |
Gibt eine Vorlage für die Kachel-URL-Adressen an, die für jede Kachelanforderung
erweitert werden, um auf eine eindeutige Kachel, basierend auf einem
vorhandenen Kachelkoordinatensystem, zu verweisen. Das Platzieren einer
Vorlage im GTileLayer-Konstruktor
ermöglicht es Ihnen, Kacheln mithilfe dieses Koordinatensystems dynamisch
abzurufen, ähnlich der Art, wie Google Maps Kacheln abruft. Vorlagen sollten folgendes Format aufweisen: http://host/tile?x={X}&y={Y}&z={Z}.png.X und Y verweisen hierbei auf die Kachelkoordinaten für Breite und Länge und Z auf die Zoomstufe. Beispiel: http://host/tile?x=3&y=27&z=5.png. |
draggingCursor |
String |
Der anzuzeigende Cursor, wenn die Karte verschoben wird.
(Seit 2,59) |
Klasse "GTileLayerOverlayOptions"
Diese Klasse liefert dem GTileLayerOverlayOptions-Konstruktor
optionale Argumente. Sie hat keinen Konstruktor, wird aber als Objektliteral
instanziiert.
Eigenschaften
| Eigenschaft | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
zPriority |
Number |
zPriority enthält einen Wert, der die relative Z-Reihenfolge
für dieses TileLayerOverlay bestimmt. Kachelebenen mit einer
höheren Priorität werden oberhalb von Kachelebenen mit einer niedrigeren
Priorität gerendert.
(Seit 2,110) |
Namespace "GEvent"
Dieser Namespace enthält Funktionen, die Sie zum Registrieren von Ereignis-Handlern
verwenden, sowohl für benutzerdefinierte Ereignisse als auch für DOM-Ereignisse,
sowie um benutzerdefinierte Ereignisse auszulösen. Alle von diesem API definierten
Ereignisse sind benutzerdefinierte Ereignisse, die intern durch GEvent.trigger()
ausgelöst werden.
Statische Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GEvent.addListener(source:Object, event:String, handler:Function) |
GEventListener |
Registriert einen Ereignis-Handler für ein benutzerdefiniertes Ereignis
auf dem Quellobjekt . Gibt einen Handle zurück, mit dem später die Registrierung
des Handlers aufgehoben werden kann. Der Ereignis-Handler wird mit this
aufgerufen, wodurch das Quellobjekt referenziert wird. |
GEvent.addDomListener(source:Node, event:String, handler:Function) |
GEventListener |
Registriert einen Ereignis-Handler für ein DOM-Ereignis auf dem Quellobjekt
. Das Quellobjekt muss ein DOM-Knoten sein. Gibt einen Handle zurück,
mit dem später die Registrierung des Handlers aufgehoben werden kann.
Der Ereignis-Handler wird mit this aufgerufen, wodurch das
Quellobjekt referenziert wird. Diese Funktion verwendet die DOM-Methoden
für den aktuellen Browser, um den Ereignis-Handler zu registrieren. |
GEvent.removeListener(handle:GEventListener)
|
None |
Entfernt einen Handler, der mithilfe von addListener()
oder addDomListener() installiert wurde. |
GEvent.clearListeners(source:Object or Node, event:String) |
None |
Entfernt alle Handler auf dem angegebenen Objekt für das angegebene
Ereignis, die mithilfe von addListener() oder addDomListener()
installiert wurden. |
GEvent.clearInstanceListeners(source:Object or Node) |
None |
Entfernt alle Handler auf dem angegebenen Objekt für alle Ereignisse,
die mithilfe von addListener() oder addDomListener()
installiert wurden. |
GEvent.clearNode(source:Node) |
None |
Ruft clearInstanceListeners auf einem Knoten und rekursiv
auf allen untergeordneten Knoten auf. |
GEvent.trigger(source:Object, event:String, ...) |
None |
Löst ein benutzerdefiniertes Ereignis auf dem Quellobjekt aus. Alle
verbleibenden optionalen Argumente nach dem event werden
wiederum als Argumente an die Ereignis-Handler-Funktionenübergeben. |
GEvent.bind(source:Object, event:String, object:Object, method:Function)
|
GEventListener |
Registriert einen Aufruf der Methode des angegebenen Objekts als Ereignis-Handler für ein benutzerdefiniertes Ereignis des Quellobjekts. Gibt einen Handle zurück, mit dem später die Registrierung des Handlers aufgehoben werden kann. |
GEvent.bindDom(source:Node, event:String, object:Object, method:Function)
|
GEventListener |
Registriert einen Aufruf der Methode des angegebenen Objekts als Ereignis-Handler für ein benutzerdefiniertes Ereignis des Quellobjekts. Gibt einen Handle zurück, mit dem später die Registrierung des Handlers aufgehoben werden kann. |
GEvent.callback(object:Object, method:Function) |
Function |
Gibt eine Closure zurück, die method für das object
aufruft. |
GEvent.callbackArgs(object:Object, method:Function, ...) |
Function |
Gibt eine Closure zurück, die method für das object
aufruft. Alle verbleibenden optionalen Argumente nach der method
werden umgekehrt als Argumente an die methodübergeben,
wenn die zurückgegebene Funktion aufgerufen wird. |
Ereignisse
| Ereignis | Beschreibung |
|---|---|
clearlisteners(event?:String) |
Dieses Ereignis wird für ein Objekt ausgelöst, wenn clearListeners()
oderclearInstanceListeners() für dieses Objekt aufgerufen
wird. Selbstverständlich wird das Ereignis ausgelöst, bevor
die Funktionen ausgeführt werden. |
Klasse "GEventListener"
Diese Klasse ist "undurchsichtig". Sie hat keine Methoden und keinen Konstruktor.
Ihre Instanzen werden von GEvent.addListener()
oder GEvent.addDomListener()
zurückgegeben und schließlich zurück an GEvent.removeListener()übergeben.
Namespace "GXmlHttp"
Dieser Namespace bietet eine Factory-Methode, um XmlHttpRequest-Instanzen
auf eine browserunabhängige Art zu erstellen.
Statische Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GXmlHttp.create() |
GXmlHttp |
Factory zum Erstellen einer neuen Instanz von XmlHttpRequest. |
Namespace "GXml"
Dieser Namespace bietet statische Methoden zur Behandlung von XML-Dokumenten und Dokumentfragmenten.
Statische Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GXml.parse(xmltext:String) |
Node |
Analysiert den angegebenen String als XML-Text und liefert eine DOM-Darstellung
zurück. Wenn der Browser keine native XML-Analyse unterstützt, wird
der DOM-Knoten eines leeren DIV-Elements zurückgegeben. |
GXml.value(xmlnode:Node) |
String |
Gibt den Textwert (d. h. nur den reinen Textinhalt) des XML-Dokumentfragments zurück, das in der DOM-Darstellung angegeben wurde. |
Klasse "GXslt"
Diese Klasse bietet Methoden, um XSLT auf eine browserunabhängige Weise in XML anzuwenden.
Statische Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GXslt.create(xsltnode:Node) |
GXslt |
Erstellt eine GXslt-Instanz aus
dem XSLT-Stylesheet in Form einer DOM-Darstellung angegeben wurde. |
GXslt.transformToHtml(xmlnode:Node, htmlnode:Node) |
Boolean |
Verwendet das im Konstruktor dieser GXslt-Instanz
angegebene XSLT-Stylesheet zur Transformation des XML-Dokuments, das im
xmlnode als DOM-Darstellung angegeben wurde. Hängt das resultierende
HTML-Dokumentfragment an den angegebenen htmlnode an. Dies
funktioniert nur, wenn der Browser XSL-Transformationen nativ unterstützt.
In diesem Fall wird true zurückgegeben. Ansonsten tut diese
Funktion nichts und es wird false zurückgegeben. |
Namespace "GLog"
Dieser Namespace enthält einige statische Methoden, die Ihnen beim Debuggen
von Webanwendungen helfen. Wenn Sie eine der write*()-Methoden
zum ersten Mal verwenden, wird ein frei verschiebbares Fenster auf der Seite
geöffnet und zeigt die geschriebenen Nachrichten an.
Statische Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GLog.write(message:String, color?:String) |
None |
Schreibt die Nachricht als reinen Text in das Protokollfenster. HTML-Markup-Zeichen werden "escaped", sodass sie als Zeichen sichtbar sind. |
GLog.writeUrl(url:String) |
None |
Schreibt einen Link zur angegebenen URL in das Protokollfenster. |
GLog.writeHtml(html:String) |
None |
Schreibt Text als HTML in das Protokollfenster. |
Klasse "GDraggableObject"
Diese Klasse macht ein DOM-Element verschiebbar. Die statischen Member zum
Ändern der Zieh-Cursor wirken sich auf alle anschließend erstellten verschiebbaren
Objekte aus, z. B. die Karte, Zoomsteuerungs-Schieberegler und Übersichtskartenrechtecke.
Die Pro-Instanz-Member wirken sich nur auf ihre jeweilige Instanz aus. Bevor
Sie beispielsweise die Karte erstellen, können Sie GDraggableObject.setDraggableCursor('default')
und GDraggableObject.setDraggingCursor('move')
aufrufen, um den vor-API-2.56-Stil zu erhalten. Alternativ kann der Kartenkonstruktor
anhand von Optionen den Cursorstil des verschiebbaren Objekts festlegen. Die
zulässigen Cursorwerte finden Sie in der W3C-CSS-Spezifikation.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GDraggableObject(src:Node, opts?:GDraggableObjectOptions)
|
Richtet Ereignis-Handler ein, sodass das Quellelement gezogen werden
kann. Die optionalen Argumente "links" und "oben" legen die Position
des Objekts fest und der optionale Container-Parameter dient als Ansichtsbegrenzung.
(Seit 2,59) |
Statische Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GDraggableObject.setDraggableCursor(cursor:String) |
None |
Legt den verschiebbaren Cursor für anschließend erstellte verschiebbare
Objekte fest.
(Seit 2,59) |
GDraggableObject.setDraggingCursor(cursor:String) |
None |
Legt den Zieh-Cursor für anschließend erstellte verschiebbare Objekte
fest.
(Seit 2,59) |
GDraggableObject.getDraggingCursor() |
String |
Gibt den aktuell von der Karte verwendeten Zieh-Cursor zurück. Sofern
nicht durch die statische setDraggingCursor()-Methode festgelegt,
wird hiermit der Standard-Cursor zurückgegeben, der von der Karte für
ihre Bedienelemente und Markierungen verwendet wird.
(Seit 2,87) |
GDraggableObject.getDraggableCursor() |
String |
Gibt den aktuell von der Karte verwendeten verschiebbaren Cursor an.
Sofern nicht durch die statische setDraggableCursor()-Methode
festgelegt, wird hiermit der Standard-Cursor zurückgegeben, der von
der Karte für ihre Bedienelemente und Markierungen verwendet wird.
(Seit 2,87) |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
setDraggableCursor(cursor:String) |
None |
Legt den Cursor fest, wenn die Maus sich über dem verschiebbaren Objekt
befindet.
(Seit 2,59) |
setDraggingCursor(cursor:String) |
None |
Legt den Cursor fest, wenn die Maustaste gedrückt gehalten und das
verschiebbare Objekt verschoben wird.
(Seit 2,59) |
moveTo(point:GPoint) |
None |
Verschiebt das GDraggableObject
an eine angegebene absolute Position. Die Position wird in Pixelkoordinaten
relativ zumübergeordneten Knoten angegeben. Diese Methode verwendet
das DOM-Koordinatensystem, d. h., die X-Koordinate erhöht sich nach
links und die Y-Koordinate nach unten.
(Seit 2,89) |
moveBy(size:GSize) |
None |
Verschiebt GDraggableObject
um einen angegebenen Größenabstand. Diese Methode verwendet das DOM-Koordinatensystem,
d. h., die Breite erhöht sich nach links und die Höhe nach unten.
(Seit 2,89) |
Ereignisse
| Ereignis | Beschreibung |
|---|---|
mousedown() |
Dieses Ereignis wird als Reaktion auf das DOM-Ereignis mousedown
ausgelöst. Das Verwalten dieses Ereignisses verhindert die Standardaktion
des DOM-Ereignisses mousedown.
(Seit 2,84) |
mouseup() |
Dieses Ereignis wird als Reaktion auf das DOM-Ereignis mouseup
auf einem verschiebbaren Objekt ausgelöst. Das Verwalten dieses Ereignisses
verhindert die Standardaktion des DOM-Ereignisses mouseup.
(Seit 2,84) |
click() |
Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn auf das verschiebbare Objekt
geklickt wird.
(Seit 2,84) |
dragstart() |
Dieses Ereignis wird beim Start eines Ziehereignisses eines verschiebbaren
Objekts ausgelöst (wenn der Nutzer ein Ziehen initiiert, indem er auf
ein verschiebbares Objekt klickt und zieht).
(Seit 2,84) |
drag() |
Dieses Ereignis wird wiederholt ausgelöst, wenn der Nutzer das verschiebbare
Objekt verschiebt.
(Seit 2,84) |
dragend() |
Dieses Ereignis wird zum Ende eines Ziehereignisses eines verschiebbaren
Objekts ausgelöst (wenn der Nutzer das Ziehen beendet).
(Seit 2,84) |
Klasse "GDraggableObjectOptions"
Diese Klasse liefert dem GDraggableObject-Konstruktor
optionale Argumente. Sie hat keinen Konstruktor, wird aber als Objektliteral
instanziiert.
Eigenschaften
| Eigenschaft | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
left |
Number |
Die linke Startposition des Objekts.
(Seit 2,59) |
top |
Number |
Die obere Startposition des Objekts.
(Seit 2,59) |
container |
Node |
Ein DOM-Element, das als Ansichtsbegrenzung für das verschiebbare
Objekt fungiert
(Seit 2,59) |
draggableCursor |
String |
Der Cursor, der beim Mouseover-Ereignis angezeigt wird.
(Seit 2,59) |
draggingCursor |
String |
Der Cursor, der beim Ziehen angezeigt wird.
(Seit 2,59) |
delayDrag |
Boolean |
Standardmäßig wird das Ereignis dragstart ausgelöst,
wenn das DOM-Ereignis mousedown auf einem verschiebbaren
DOM-Element ausgelöst wird. Auf ähnliche Weise wird das Ereignis dragend
ausgelöst, wenn das DOM-Ereignis mouseup ausgelöst wird.
Die Einstellung dieses Wertes auf true verzögert Ziehereignisse,
bis die Maus von der Position wegbewegt wird, wo die mousedown-
oder mouseup-Ereignisse generiert wurden. Der Standardwert
für diese Eigenschaft ist false.
(Seit 2,84) |
Enumeration "GGeoStatusCode"
Die numerischen Entsprechungen der symbolischen Konstanten sind in Klammern angegeben.
Konstanten
| Konstante | Beschreibung |
|---|---|
G_GEO_SUCCESS |
Keine Fehler aufgetreten; die Adresse wurde erfolgreich analysiert.
Der Geocode wurde zurückgegeben.
(Seit 2,55) |
G_GEO_BAD_REQUEST |
Eine Routenanforderung konnte nicht erfolgreich analysiert werden.
Die Anforderung kann beispielsweise deshalb zurückgewiesen worden sein,
weil sie mehr als die zulässige Anzahl von Wegpunkten enthielt.
(Seit 2,81) |
G_GEO_SERVER_ERROR |
Eine Geokodierungs- oder Routenanforderung konnte nicht erfolgreich
verarbeitet werden, da der genaue Grund für den Fehler nicht bekannt
ist.
(Seit 2,55) |
G_GEO_MISSING_QUERY |
Der HTTP-Parameter q fehlt oder enthält keinen Wert. Für
Geokodierungsanforderungen bedeutet dies, dass eine leere Adresse angegeben
wurde. Für Routenanforderungen bedeutet dies, dass keine Abfrage angegeben
wurde.
(Seit 2,81) |
G_GEO_MISSING_ADDRESS |
Synonym für G_GEO_MISSING_QUERY.
(Seit 2,55) |
G_GEO_UNKNOWN_ADDRESS |
Es konnte keine entsprechende geografische Position für die angegebene
Adresse gefunden werden. Dies kann daran liegen, dass die Adresse relativ
neu oder möglicherweise falsch ist.
(Seit 2,55) |
G_GEO_UNAVAILABLE_ADDRESS |
Der Geocode für die angegebene Adresse oder die Route für die angegebene
Richtungsanfrage kann aus rechtlichen oder Vertragsgründen nicht zurückgegeben
werden.
(Seit 2,55) |
G_GEO_UNKNOWN_DIRECTIONS |
Das GDirections-Objekt konnte keinen Routenplan zwischen den Punkten
in der Suchanfrage berechnen. Dies istüblich, da keine Route zwischen
den beiden Punkten oder keine Daten für die Routenplanung in dieser
Region vorhanden sind.
(Seit 2,81) |
G_GEO_BAD_KEY |
Der angegebene Schlüssel ist entweder ungültig oder passt nicht zur
Domain, für die er angegeben wurde.
(Seit 2,55) |
G_GEO_TOO_MANY_QUERIES |
Der angegebene Schlüssel hat innerhalb des Zeitraums von 24 Stunden
das Limit für Anforderungenüberschritten oder zu viele Anforderungen
in einem zu kurzen Zeitraumübermittelt. Wenn Sie zahlreiche Anforderungen
gleichzeitig oder kurz hintereinanderübermitteln, verwenden Sie in
Ihrem Code einen Timer oder eine Pause, damit die Anforderungen nicht
zu schnellübermittelt werden.
(Seit 2,55) |
Enumeration "GGeoAddressAccuracy"
Es gibt keine Konstanten, die für diese Enumeration definiert sind.
Konstanten
| Konstante | Beschreibung |
|---|---|
0 |
Unbekannter Ort.
(Seit 2,59) |
1 |
Land.
(Seit 2,59) |
2 |
Region (Bundesland/Bundesstaat, Provinz, Präfektur usw.
(Seit 2,59) |
3 |
Kreis (Bezirk, Gemeinde usw.
(Seit 2,59) |
4 |
Ortschaft (Stadt, Dorf).
(Seit 2,59) |
5 |
Postleitzahl (PLZ).
(Seit 2,59) |
6 |
Straße.
(Seit 2,59) |
7 |
Kreuzung.
(Seit 2,59) |
8 |
Adresse.
(Seit 2,59) |
9 |
Grundstück (Name des Gebäude/Grundstücks, Einkaufszentrum usw.
(Seit 2,105) |
Klasse "GClientGeocoder"
Über diese Klasse wird direkt mit den Google-Servern kommuniziert, um Geocodes
für nutzerspezifische Adressen abzurufen. Zusätzlich unterhält ein Geokodierer
seinen eigenen Adressencache, der Antworten auf wiederholte Abfragen ohne permanente
Neuabfragen vom Server zulässt. Als allgemein bewährte Vorgehensweise wird empfohlen,
GClientGeocoder-Funktionen nicht
in einer Schleife zu verwenden. Entwicklern, die zahlreiche Adressen geokodieren
müssen, wird stattdessen unser HTTP-Geokodierer
empfohlen.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GClientGeocoder(cache?:GGeocodeCache) |
Erstellt eine neue Instanz eines Geokodierers, der direkt mit den
Google-Servern kommuniziert. Der optionale Cache-Parameter ermöglicht
es, einen benutzerdefinierten clientseitigen Cache bekannter Adressen
anzugeben. Wird keiner angegeben, wird ein GFactualGeocodeCache
verwendet.
(Seit 2,55) |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
getLatLng(address:String, callback:function) |
None |
Sendet zum Geokodieren der angegebenen Adresse eine Anforderung an
Google-Server. Wenn die Adresse erfolgreich lokalisiert wurde, wird
die nutzerspezifische Callback-Funktion mit einem GLatLng-Punkt
aufgerufen. Ansonsten wird der Callback-Funktion ein null-Punktübergeben. Im Fall von nicht eindeutigen Adressen wird nur der Punkt
für den besten Treffer an die Callback-Funktionübergeben.
(Seit 2,55) |
getLocations(query:String|GLatLng, callback:function) |
None |
Mit dieser Methode wird eine Anforderung zum Analysieren der gegebenen
query und Verarbeiten der Antwort im gegebenen callback
an den Geokodierungsdienst von Google gesendet. Geokodierung steht
für die Umwandlung visuell lesbarer Adressen in Werte für die Länge/Breite.
Der Geokodierungsdienst von Google unterstützt auch die umgekehrte
Geokodierung, bei der ein gegebener geografischer Punkt in eine visuell
lesbare Adresse konvertiert wird. Zur Verwendung dieses Geokodierungdienstes
rufen Sie diese Methode auf und geben die query, die geokodiert
werden soll, an sie weiter. Wird die Abfrage als adressierbarer String
angegeben, erstellt der Dienst einen standardmäßigen Geocode. Enthält
die query jedoch einen GLatLng-Punkt,
führt der Dienst eine umgekehrte Geokodierung durch. Da diese Methode
einen Aufruf an einen Google-Server erfordert, müssen Sie auch eine callback-Methode
zur Verarbeitung der Antwortübergeben. Diese Antwort enthält einen Status-Code
und, sofern der Vorgang erfolgreich war, mindestens ein Placemark-Objekt.
Anders als die GClientGeocoder.getLatLng-Methode,
kann die Callback-Funktion die Gründe für ein Fehlschlagen durch Überprüfen
des Status-Felds bestimmen.
(Seit 2,55) |
getCache() |
GGeocodeCache |
Gibt den aktuell verwendeten Geocode-Cache oder null
zurück, wenn kein clientseitiges Caching durchgeführt wird.
(Seit 2,55) |
setCache(cache:GGeocodeCache) |
None |
Legt ein neues clientseitiges Caching fest. Wenn diese Methode mit
der Cache-Einstellung null aufgerufen wird, wird das clientseitige
Caching deaktiviert. Das Festlegen eines neuen Cache verwirft alle bisher
gespeicherten Adressen.
(Seit 2,55) |
setViewport(bounds:GLatLngBounds) |
None |
Stellt den Geokodierer so ein, dass Geocoding-Ergebnisse im angegebenen
Darstellungsbereich oder in dessen Nähe vergrößert werden. Der Darstellungsbereich
wird als ein GLatLngBounds-Rechteck
ausgedrückt. Beachten Sie, dass das Einstellen eines Darstellungsbereichs
die Ergebnisse nicht auf diese Ansichtsbegrenzung beschränkt, auch wenn
deren Priorität erhöht wird.
(Seit 2,82) |
getViewport() |
GLatLngBounds |
Gibt den Darstellungsbereich für die Vergrößerung von Geocoding-Ergebnissen
innerhalb dieses Geokodierers zurück. Der Darstellungsbereich wird als
ein GLatLngBounds-Rechteck ausgedrückt.
(Seit 2,82) |
setBaseCountryCode(countryCode:String) |
None |
Stellt den Geokodierer so ein, dass Suchergebnisse so beeinflusst
werden, als ob sie von der durch die gegebene länderspezifische
Top-Level-Domain angegebenen Domäne (Country Code Top-Level Domain,
ccTLD) gesendet würden. Geokodierung wird nur für die Länder unterstützt,
in denen Google Maps selbst Geokodierung unterstützt. Die meisten ccTLD-Codes
sind mit den ISO 3166-1-Codes identisch, mit einigen erwähnenswerten
Ausnahmen. Die ccTLD für Großbritannien ist beispielsweise "uk" ( Die Standarddomäne ist die Domäne,über die Sie das Maps-API ursprünglich geladen haben. Bei Ländercodes wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. (Seit 2,82) |
getBaseCountryCode() |
String |
Gibt den aktuell vom angegebenen Geokodierer verwendeten Ländercode
zurück. Wird kein Ländercode verwendet, gibt diese Methode null
zurück.
(Seit 2,82) |
reset() |
None |
Setzt den Geokodierer zurück. Insbesondere ruft diese Methode die
GGeocodeCache.reset()-Methode
im clientseitigen Cache auf, falls ein solcher von diesem Geokodierer
verwendet wird.
(Seit 2,55) |
Klasse "GGeocodeCache"
Diese Klasse unterhält eine Karte mit Adressen von bekannten Positionen. Wenngleich diese Klasse voll funktionsfähig ist, ist sie als Basisklasse gedacht, von der anspruchsvollere Caches abgeleitet werden.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GGeocodeCache() |
Erstellt einen neuen Cache zum Speichern einer Karte mit Adressen
von Positionen. Der Konstruktor ruft unmittelbar die GGeocodeCache.reset-Methode
auf.
(Seit 2,55) |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
get(address:String) |
Object |
Gibt die Antwort zurück, die unter der gegebenen address
gespeichert wurde. Wenn keine Antwort für die angegebene Adresse gespeichert
wurde, gibt diese Methode null zurück.
(Seit 2,55) |
isCachable(reply:Object) |
Boolean |
Gibt zurück, ob die angegebene Antwort im Cache-Speicher abgelegt werden
soll. Standardmäßig werden für das reply-Objekt äußerst
rudimentäre Überprüfungen durchgeführt. Insbesondere stellt diese Klasse
sicher, dass das Objekt nicht den Wert null hat, und dass
es das name-Feld besitzt. Diese Methode kann durch das Erweitern
von Klassenüberschrieben werden, um genauere Bedingungen für das reply-Objekt
bereitzustellen.
(Seit 2,55) |
put(address:String, reply:Object) |
None |
Speichert die gegebene reply unter der gegebenen address.
Diese Methode ruft die Methode GGeocodeCache.isCachable
auf, um sicherzustellen, dass die reply zwischengespeichert
werden kann. Ist dies möglich, wird die reply unter der
anhand der Methode GGeocodeCache.toCanoninical
normalisierten Adresse zwischengespeichert.
(Seit 2,55) |
reset() |
None |
Löscht alle Antworten aus dem Cache. Nach Abschluss dieser Methode
ist der Cache leer.
(Seit 2,55) |
toCanonical(address:String) |
String |
Gibt zurück, was als kanonische Version der Adresse angesehen wird.
Der Parameter address wird in Kleinbuchstaben konvertiert,
Kommas werden durch Leerzeichen ersetzt und mehrere Leerzeichen durch
ein Leerzeichen.
(Seit 2,55) |
Klasse "GFactualGeocodeCache"
Diese Klasse verfeinert die GGeocodeCache-Basisklasse,
indem strengere Bedingungen auf zwischengespeicherte Antworten angewendet
werden. Es werden nur die Antworten zwischengespeichert, die in einem kurzen
Zeitraum höchstwahrscheinlich nicht geändert werden.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GFactualGeocodeCache() |
Erstellt einen neuen Cache, der nur die Antworten zwischenspeichert,
die als faktisch angesehen werden.
(Seit 2,55) |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
isCachable(reply:Object) |
Boolean |
Überschreibt die Standardimplementierung dieser Methode, um eine gründlichere
Prüfung des Statuscodes durchzuführen. Nur eine Antwort, bei der Status.code
auf G_GEO_SUCCESS festgelegt oder die als ungültig bekannt
ist, wird als zwischenspeicherbar angesehen. Antworten, bei denen ein
Timeout aufgetreten ist oder die zu einem generischen Serverfehler geführt
haben, werden nicht zwischengespeichert.
(Seit 2,55) |
Klasse "GMarkerManager"
Mit dieser Klasse wird die Sichtbarkeit von Hunderten Markierungen auf einer Karte verwaltet, basierend auf dem aktuellen Darstellungsbereich und der Zoomstufe der Karte. Diese Klasse läuft aus; Entwicklern wird die Verwendung des Open-Source-MarkerManager empfohlen.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GMarkerManager(map:GMap, opts?:GMarkerManagerOptions)
|
Erstellt einen neuen Markierungs-Manager, der die Sichtbarkeit der
Markierungen für die angegebene Karte steuert.
(Seit 2,67) |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
addMarkers(markers:GMarker[], minZoom:Number,
maxZoom?:Number) |
None |
Fügt diesem Markierungs-Manager einen Stapel Markierungen hinzu.
Die Markierungen werden erst zur Karte hinzugefügt, wenn die refresh()-Methode
aufgerufen wird. Sobald sie sich auf der Karte befinden, werden die
Markierungen angezeigt, sofern sie sich innerhalb des aktuellen Darstellungsbereichs
befinden und die Zoomstufe der Karte Größer oder gleich dem angegebenen
Wert für minZoom ist. Wurde maxZoom angegeben,
werden die Markierungen automatisch entfernt, wenn die Zoomstufe der
Karte Größer als die angegebene Zoomstufe ist.
(Seit 2,67) |
addMarker(marker:GMarker, minZoom:Number, maxZoom?:Number)
|
None |
Fügt eine einzelne Markierung zu einer Markierungssammlung hinzu, die
von diesem Manager gesteuert wird. Wenn die Position der Markierung innerhalb
des aktuellen Darstellungsbereichs und die Zoomstufe der Karte innerhalb
der angegebenen Beschränkungen für die Zoomstufe liegen, wird die Markierung
unmittelbar zur Karte hinzugefügt. Dies ähnelt der addMarkers-Methode;
minZoom und der optionale Parameter maxZoom
legen die Zoomstufen fest, bei denen die Markierung angezeigt wird.
(Seit 2,67) |
refresh() |
None |
Zwingt den Manager zur Aktualisierung der Markierungen, die auf der
Karte angezeigt werden. Diese Methode muss aufgerufen werden, wenn die
Markierungen mithilfe der addMarkers-Methode hinzugefügt
wurden.
(Seit 2,67) |
getMarkerCount(zoom:Number) |
Number |
Gibt die Gesamtzahl der potenziell sichtbaren Markierungen bei der
angegebenen Zoomstufe zurück. Dies umfasst möglicherweise Markierungen
auf niedrigeren Zoomstufen.
(Seit 2,67) |
Ereignisse
| Ereignis | Beschreibung |
|---|---|
changed(bounds:GBounds, markerCount:Number) |
Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn Markierungen, die von einem Manager verwaltet werden, zur Karte hinzugefügt oder aus dieser entfernt werden. Der Ereignis-Handler-Funktion sollten zwei Argumenteübergeben werden können. Das erste ist das Rechteck, mit dem die Grenzen des sichtbaren Rasters definiert werden. Das zweite enthält die Anzahl der Markierungen, die aktuell auf der Karte angezeigt werden. |
Klasse "GMarkerManagerOptions"
Diese Klasse liefert dem GMarkerManager-Konstruktor
optionale Argumente. Sie hat keinen Konstruktor, wird aber als Objektliteral
instanziiert.
Eigenschaften
| Eigenschaft | Typ | Beschreibung |
|---|---|---|
borderPadding |
Number |
Gibt den zusätzlichen Abstand in Pixeln an, der von einem Manager außerhalb
des aktuellen Darstellungsbereichsüberwacht wird. Markierungen, die in
diesem Bereich liegen, werden zur Karte hinzugefügt, obwohl sie nicht
vollständig sichtbar sind.
(Seit 2,67) |
maxZoom |
Number |
Legt die höchste Zoomstufe fest, die von einem Markierungs-Managerüberwacht wird. Wenn keine Angabe gemacht wurde, nimmt der Manager die
höchste Zoomstufe für die Karte an. Dieser Wert wird auch verwendet,
wenn dem Manager Markierungen ohne den optionalen Parameter maxZoom
hinzugefügt werden.
(Seit 2,67) |
trackMarkers |
Boolean |
Gibt an, ob Verschiebungen von Markierungen vom Markierungs-Manager
verfolgt werden sollen. Wenn Sie verwaltete Markierungenüber die Methode
setPoint verschieben möchten, setzen Sie diesen Wert auf
true. Der Standardwert ist false.
(Seit 2,67) |
Klasse "GGeoXml"
Ein GGeoXml-Objekt fügt der Karte geografischen
Inhalt aus einer XML-Datei (beispielsweise eine KML-Datei) hinzu, die sich
auf einemöffentlich zugänglichen Webserver befindet. Die Klasse implementiert
das Interface GOverlay und wird auf diese
Weise mithilfe der GMap2.addOverlay()-Methode
zur Karte hinzugefügt.
Konstruktor
| Konstruktor | Beschreibung |
|---|---|
GGeoXml(urlOfXml:String, callback?:function) |
Erstellt ein GOverlay, das diese
XML-Datei repräsentiert. Eine optionale Callback-Funktion wird aufgerufen,
wenn das GGeoXml-Objekt das Laden
der XML-Datei abgeschlossen hat.
(Seit 2.108 auslaufend) |
GGeoXml(urlOfXml:String) |
Erstellt ein GOverlay, das diese
XML-Datei repräsentiert.
(Seit 2,108) |
Methoden
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
getTileLayerOverlay() |
GTileLayerOverlay |
GGeoXml-Objekte können in bestimmten
Fällen zu Optimierungszwecken ein Kachel-Overlay erstellen. Diese Methode
gibt dieses Kachelebenen-Overlay zurück (sofern vorhanden). Beachten Sie,
dass das Kachel-Overlay null sein kann, wenn es nicht benötigt
wird oder wenn der Ladevorgang der GGeoXml-Datei
noch nicht abgeschlossen ist.
(Seit 2,84) |
getDefaultCenter() |
GLatLng |
Gibt den Mittelpunkt des Standarddarstellungsbereichs als lat/lng-Werte
zurück. Diese Funktion sollte erst aufgerufen werden, nachdem die Datei
geladen wurde.
(Seit 2,84) |
getDefaultSpan() |
GLatLng |
Gibt den Bereich des Standarddarstellungsbereichs als lat/lng-Werte
zurück. Diese Funktion sollte erst aufgerufen werden, nachdem die Datei
geladen wurde.
(Seit 2,84) |
getDefaultBounds() |
GLatLngBounds |
Gibt die Ansichtsbegrenzung des Standarddarstellungsbereichs zurück.
Diese Funktion sollte erst aufgerufen werden, nachdem die Datei geladen
wurde.
(Seit 2,84) |
gotoDefaultViewport(map:GMap2) |
None |
Legt den Darstellungsbereich der Karte als Standard-Darstellungsbereich
der XML-Datei fest.
(Seit 2,84) |
hasLoaded() |
Boolean |
Prüft, ob die XML-Datei fertig geladen ist, wobei true
zurückgegeben wird. Wenn die XML-Datei noch nicht fertig geladen ist,
gibt diese Methode false zurück.
(Seit 2,84) |
hide() |
None |
Verbirgt die untergeordneten Overlays, die vom GGeoXml-Objekt
erstellt wurden, wenn das Overlay zurzeit sichtbar ist und die supportsHide()-Methode
des Overlays "true" zurückgibt. Beachten Sie, dass diese Methode das
jeweilige visibilitychanged-Ereignis für alle untergeordneten
Overlays auslöst, die dieses Ereignis (z. B. GMarker.visibilitychanged,
GGroundOverlay.visibilitychanged
usw.) auslösen. Wenn zurzeit keine Overlays sichtbar sind, die für supportsHide()
den Wert "true" zurückgeben, hat diese Methode keine Auswirkung.
(Seit 2,87) |
isHidden() |
Boolean |
Gibt true zurück, wenn das GGeoXml-Objekt
zurzeit verborgen ist, wie von der GGeoXml.hide()-Methode
geändert. Anderenfalls wird false zurückgegeben.
(Seit 2,87) |
loadedCorrectly() |
Boolean |
Prüft, ob die XML-Datei ordnungsgemäß geladen ist, wobei true
zurückgegeben wird. Wenn die XML-Datei nicht ordnungsgemäß geladen ist,
gibt diese Methode false zurück. Wenn die XML-Datei noch
nicht fertig geladen ist, ist der Rückgabewert dieser Methode nicht
definiert.
(Seit 2,84) |
show() |
None |
Zeigt die vom GGeoXml-Objekt erstellten,
untergeordneten Overlays an, sofern diese zurzeit verborgen sind. Diese
Methode löst das jeweilige Ereignis visibilitychanged für
jedes untergeordnete Overlay aus, das dieses Ereignis initiiert (z. B.
GMarker.visibilitychanged,GGroundOverlay.visibilitychanged).
(Seit 2,87) |
supportsHide() |
Boolean |
Es wird immer true zurückgegeben.
(Seit 2,87) |
Ereignisse
| Ereignis | Beschreibung |
|---|---|
load() |
Dieses Ereignis wird ausgelöst, wenn die XML-Datei von GGeoXml
vollständig geladen und alle zugehörigen Overlays auf der Karte angezeigt
wurden, oder wenn die XML-Datei nicht ordnungsgemäß geladen wurde.
(Seit 2,108) |
Funktion "GDownloadUrl"
Diese Funktion bietet eine bequeme Möglichkeit, eine durch eine URL identifizierte
Ressource asynchron abzurufen. Da das XmlHttpRequest-Objekt zur Ausführung
der Anforderung verwendet wird, gilt die Beschränkung desselben Ursprungs
des websiteübergreifenden Scriptings, d. h., die URL muss auf denselben Server
verweisen wie die URL des aktuellen Dokuments, das diesen Code ausführt. Daher
muss in der Regel keine absolute URL für das url-Argument verwendet
werden. Es ist besser, stattdessen nur einen absoluten oder relativen Pfad
zu verwenden. Der Aufrufer ist verantwortlich für die Verarbeitung aller ggf.
auftretenden Ausnahmen, wie beispielsweise Sicherheitsfehlern.
Funktion
| Methode | Rückgabewert | Beschreibung |
|---|---|---|
GDownloadUrl(url:String, onload:Function, postBody?:String, postContentType?:String)
|
None |
Ruft die Ressource von der gegebenen URL ab und ruft die Funktion onload
mit dem Text des Dokuments als erstes Argument und dem Statuscode der
HTTP-Antwort als zweites Argument auf. Wenn bei der Anforderung eine Zeitüberschreitung
auftritt, kann stattdessen die Onload-Funktion mit null als erstem und
-1 als zweitem Argument aufgerufen werden. Diese Funktion sendet in der
Standardeinstellung eine HTTP GET-Anforderung. Um stattdessen eine HTTP
POST-Anforderung zu senden,übergeben Sie Daten mit dem optionalen Argument
postBody. Weisen die gesendeten Daten nicht den Typ "application/x-www-form-urlencoded"
auf,übergeben Sie den Inhaltstyp als String im Argument postContentType.
Diese Methode unterliegt den Beschränkungen für das websiteübergreifende
Scripting. Beachten Sie, dass diese Methode die zugrunde liegende XmlHttpRequest-Implementierung
des Browsers verwendet. |



